Archiv der Kategorie 'Überdachtes'

Tischgemeinschaft als Akt der Heilung

Samstag, den 28. März 2009

Nachdem ich von Tobias darum gebeten worden bin, meine Zwischenergebnisse zu der vor einigen Wochen gestellten Frage, ob Jesu Tischgemeinschaft als Zeichen oder Wunder verstanden werden kann, hier preis zu geben, will ich euch an meinen Gedanken teilhaben lassen – soweit das ein Blogpost eben zulässt. Ausgangsfrage war also: Ist man berechtigt Jesu Tischgemeinschaft mit [...]

Von “Kommunität” reden oder es sein lassen? – eine These zum kommunitären Wesen

Dienstag, den 24. Februar 2009

Auf dem Blog unserer Initiative “Emergente Kommunitäten” habe ich einen kurzen Artikel unter diesem Titel veröffentlicht. Ich stelle dort eine Behauptung zur Verbindlichkeit in kommunitärem Leben auf, die ich gerne diskutiert wüsste. Ich freue mich also, wenn du die wenigen Zeilen lesen und kommentieren würdest. Hier kommst du zum Artikel.

“Die Frauen wollen doch eh nicht …”

Dienstag, den 16. Dezember 2008

(Bild von hier) Bei meinem letztwöchigen Gespräch hörte ich von einigen Männern, genauso wie von einigen Frauen meiner Gesprächspartner immer wieder jene Meinung: “Frauen wollen doch eh nicht dies und jenes tun …” z.B. machten die meisten Frauen doch gar keine Anstalten Führungspositionen zu übernehmen, predigen zu wollen, als Mutter auch arbeiten zu gehen usw. [...]

“Die Frauen können nicht … Männer sind nicht …”

Samstag, den 13. Dezember 2008

In meinem letztwöchigen Gespräch, wurde die Formel “die Frauen” im Gegensatz zu “den Männern” und die dazugehörigen geschlechterspezifischen Attribute (beschütztend, nestwärmend, emotional vs. abenteuerlustig, kühn, abgeklärt) recht häufig verwendet. Das kenne ich von Büchern aus meinem Buchladen – Laut denen können Frauen z.B. nicht einparken und Männer nicht zuhören, dagegen sind Männer “wild at heart” [...]

Phrasen und Argumentationen zum Thema “Gleichberechtigung”

Freitag, den 12. Dezember 2008

Ich hatte letztes Wochenende ein Gespräch mit Menschen, die ich für überaus Geschlechter-gleichberechtigend halte und die sich teilweise von einer traditionellen Rollenverteilung bereits emanzipiert haben. Aufgerüttelt haben mich deren Gedanken und Argumentationen – teilweise auch einfach deren Phrasen – zum Thema “Gleichberechtigung”, die ich eher von Leuten kenne, die mir – überspitzt gesagt – weiß [...]

Winter und Erwachen

Dienstag, den 18. November 2008

Die Ereignisse in unserem Leben (und Tomte-Konsum) veranlassen mich diesen – für den Blogort hier -  ungewöhnlich persönlichen Eintrag zu schreiben. Denn nun kann alles offenbar werden, was sich schon lange auf den Weg gemacht hat. Ich verspüre derweil Lust am Trauern und Abschiednehmen, ich will das Hemd umdrehen und das Innerste umstülpen, die Nähte [...]

Evangelium auf den Punkt gebracht?

Montag, den 10. November 2008

Die Frage, was Evangelium ist, habe ich ja hier schon gestellt und hier, hier und hier sporadisch darauf geantwortet. Wenn man sich aber nur im Entferntesten mit Mission beschäftigt – was ich seit einigen Monaten tue – kommt man nicht so leicht von der Frage los. Nicht selten trifft man beim Lesen und in Unterhaltungen [...]

Das Evangelium der ganzen Schöpfung verkündet?

Donnerstag, den 19. Juni 2008

Wie verstehst Du die folgenden Worte? “… und weicht nicht von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt und das gepredigt ist allen Geschöpfen unter dem Himmel.” (Kolosser 1,23) Meint Paulus hier wirklich, das Evangelium sei allen Geschöpfen verkündigt worden, also auch den Tieren, den Pflanzen und Steinen? Wie hat das wohl konkret ausgesehen? [...]

Bonhoeffers “Wagnis der Tat” als Antwort auf die Frage nach der “mutigen Gewalttat”

Dienstag, den 22. Januar 2008

Auf die von mir aufgeworfene Frage gibt Bonhoeffer eine, wie ich finde, angemessene Antwort. Denn Bonhoeffer beschäftigt sich mit Situationen, in denen wir nicht die Wahl zwischen Bösem und Gutem zu haben scheinen, mit Momenten, in denen uns das Schuldigwerden bevorsteht, entweder durch die Tat oder durch das Warten, das Resignieren, das Nichtstun – also [...]

Koexistenz und Gebirgsbach bevorzugt

Samstag, den 17. November 2007

Ich mag kleine Bergbäche. Denn sie sind es, die die Wilden, Reisenden, Aufgewirbelten und Durchgrabenden sind. Große Flüsse führen zwar viel mehr Wasser, aber wild und aufgewirbelt sind sie selten. Wenn ich sagen sollte, worüber ich mehr staunen kann, würde ich wohl den ungezähmten Gebirgsbach nennen. Vielleicht fragst Du dich, warum ich diese doch recht [...]



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