Convers über sich

Schon seit letztem Jahr lebt Markus mit den anderen 23 Leuten zusammen. In der alten Dorfschule. Erst war einiges (hier) zu sehen, jetzt aber schreiben sie (hier), wie sie sich selbst sehen. Gefallen hat mir vor allem dieser Satz:

Mächtige Begriffe begleiten uns auf der Suche nach Gott. Mit Gott. Nach uns selbst. Begriffe, deren Schatten und Anspruch uns herausfordern, aber noch nur einen Hauch dem entsprechen, was sie erwarten. Erwarten dürfen. Und müssen. Menschen, die in Klöstern leben, in Kommunitäten und Konventen, in Missionsbasen und Ordenshäusern könnten lachen oder verwundert sein, wenn sie unsere Realität sehen, die wir mit genau diesen Worten zu beschreiben versuchen. “Modernes Kloster”?! Hah! Noch viel zu weit ist der Weg, der uns das Recht gäbe, diesen Worten gerecht zu werden.

Ähnlich geht es mir und uns auch; angespornt von großen Dingen und doch noch so weit davon entfernt. Cool, zu lesen, dass es noch mehr Gemeinschaften so geht. Cool, dass solche Gemeinschaften überhaupt entstehen. Ich grüße Convers.

Eine Reaktion zu “Convers über sich”

  1. markus

    Gruß zurück. ;)

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